Windows: Spring Creators Update ab 10. April 2018

Am 10. April 2018 ist es soweit: es folgt das nächste große Update für Windows 10. Die neue Version heißt "Microsoft Windows 10 Version 1803". Um Probleme zu vermeiden, sollten sich Nutzer nun auf das Update vorbereiten.

 

Immer wieder das gleiche: Microsoft bringt mit dem Spring Creators Update eine neue Version von Windows 10 auf den Markt. Zwei mal im Jahr liefert Microsoft derart große Updates inzwischen schon aus. Viele Benutzer kommen auch gut ohne große Vorbereitung durch den Update-Prozess. Das ist zwar positiv, doch immer wieder ist zu sehen, dass es auch bei solchen Updates eine Menge an Problemen gibt. 

 

Die gute Nachricht ist allerdings, das man sich gut auf das bevorstehende Update vorbereiten kann. 

 

 

1. Vorbereitete Updates

Unbedingt sollte man nun regelmäßig nach aktuellen Updates suchen und diese auch immer wieder durchführen. Alle gefundenen Updates sollten unbedingt installiert werden, sonst kann es passieren, das am Tag X das Creators Update gar nicht erst auftaucht. 

 

2. Windows aufräumen und Platz schaffen

Früher hat man sein Windows doch eher als Tuning Maßnahme gereinigt und aufgeräumt. Doch auch vor solch großen Updates ist es ratsam, sein System zu bereinigen, alte nicht mehr verwendete Programm, Spiele etc. zu löschen. Denn jedes Programm welches beim Update mitgeführt werden muss, zählt als potenzielle Fehlerquelle.

 

Zu beachten gilt außerdem, das ein großes Windows-Update auch viel Platz braucht. In etwa 15 Gb freien Speicher benötigt Ihr bei einer 32-Bit-Version des Spring Creators Updates und in etwa 20 Gb bei der 64-Bit-Version. Um ausreichend Platz zu schaffen und das Deinstallieren von Programmen nicht ausreicht, empfehlen wir den CCleaner sowie die Datenträgerbereinigung von Windows, um alte Update-Dateien und Windows-Versionen sowie Wiederherstellungspunkte zu löschen. Das bringt bei einem nicht regelmäßig gereinigtem System den restlichen benötigten Speicherplatz.

 

3. Backup und Wiederherstellungspunkt erstellen

Habt Ihr das System aufgeräumt und ist genug freier Speicherplatz vorhanden, kommt das Thema Backup zur Sprache. Sollte beim Update dann noch etwas schief gehen, kann so ein funktionierendes System schnell und einfach wiederhergestellt werden.

 

 

Das Spring Creators Update wird erneut über verschiedene Kanäle verteilt. Am einfachsten kommt man via Windows Update an die neuste Version. Denn damit steht das Update irgendwann automatisch vor der Tür. Das Problem bei dieser Variante ist, dass gerade die ersten Tage aufgrund des hohen Andrangs die Microsoft-Server schnell in die Knie gehen und so lange Wartezeiten entstehen. Wie sonst auch, setzt Microsoft erneut auf eine Verteilung in Wellen, um die Serverlast etwas zu verteilen. 

Eine schnellere Alternative ist hierbei der Download des Creator Update als ISO-Datei. Dafür wird seitens Microsoft sicherlich einen Tag vor dem Release eine neue Version des Media Creation Tool bereitgestellt werden. 

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