In Zukunft sollen auch GeForce-Grafikkarten ohne Raytracing-Kerne DXR-Raytracing-Effekte beschleunigen können. Dies kündigte Nvidia im Rahmen der derzeit stattfindenden Branchenkonferenzen GPU Technology Conference (GTC) und Game Developers Conference (GDC) an. Der dazu entsprechende Treiber soll noch im April zum Download bereitstehen. Die Berechnungen von Raytracing laufen dann über die Shader-Rechenkerne, was mangels dedizierter RT-Cores/Tensor Cores langsamer vonstatten geht.

Bild: NVIDIA

Nvidia hat auch bereits die kompatiblen Grafikkarten aufgelistet: Unterstützt werden sollen die Modelle GeForce GTX 1060 6 GByte, GeForce GTX 1070, GeForce GTX 1070 Ti, GeForce GTX 1080, GeForce GTX 1080 Ti, Nvidia Titan X und Nvidia Titan XP. Auch die jüngsten Turing-Grafikkarten ohne Raytracing-Kerne, also die GeForce GTX 1660 und Geforce GTX 1660 Ti werden unterstützt. Der Pascal-Serie bleibt allerdings die Bildtechnik Deep Learning Super Sampling.

GESCHRIEBEN VON
Stefan Söllner 
 
 
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