WWE 2K20 Test

Release: 22. Oktober 2019
Entwickler: Yuke’s, Visual Concepts
Serie: WWE 2K
Modi: Einzelspieler, Mehrspieler
Plattformen: PlayStation 4, Xbox One, Microsoft Windows

Besucher Bewertung
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Allgemeines und Grafik

Am 22. Oktober. erschien der diesjährige Ableger der 2K Spiele-Reihe für alle Wrestling-Fans. Der Ableger aus dem vergangenen Jahr stelle eine klare Verbesserung zum Vorgänger dar. Ob das auch bei WWE 2K20 der Fall sein wird, erfahrt Ihr in dem nun folgenden Test.

Direkt nach dem Release des Spiels teilten Spieler auf Reddit und Twitter eine nach der anderen Belustigung. Denn in den dort geteilten Videos war zu sehen, wie die Wrestler in der Ringmatte verschwinden, in Harry Potter Style über den Ring schweben auf dem Boden robben oder alles gleichzeitig tun. Ja das Spiel ist sehr Bug und Glitch lastig. Auch wir machten in unserem Test mit einigen Fehlern Bekanntschaft. So stolperten wir oft genug über unsichtbare Objekte. Mit schwebenden Superstars haben wir allerdings keine Begegnung gehabt. Generell ist das Spiel von vielen weiteren Bugs verfolgt. Rollen beispielsweise werden Falsch verteilt, Titelgürtel glitschen durch die Wrestler hindurch. Auch die Grafik hat sich nicht gerade zum positiven verbessert. Haare sehen teilweise aus, als wären sie aus Plastik, The Rock sind wir der Meinung sieht auch nicht aus wie Dwayne Johnson. Auch weitere WWE Stars sehen aus, als wären sie aus einem WWE Spiel von der PS2 portiert worden. 

Steuerung und Umfang

Die Steuerung des Spiels ist leider auch von Fehlern umgeben. So gehen Griffe ziemlich häufig ins leere, auch Schläge landen zu oft im nichts. Doch man merkt, das die Steuerung überarbeitet wurde vor allem für Einsteiger eine sinnvolle Verbesserung könnte aber noch besser sein. Der Umfang des Spiels ist schon gewaltig. So stehen zahlreiche Matches zur Verfügung hier ist sicher für jeden das richtige dabei. Außerdem stehen noch über 70 Türme bereit, dort werden Kämpfe unter gewissen Voraussetzungen und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausgetragen. Auch der Universum-Modus ist wieder vorhanden. Dort schlüpft man in die Rolle des Managers und baut seinen eigenen Roster, die dazugehörenden Rivalitäten und PPV-Events auf. 

Story-Modus: Hier haben wir erstmals die Möglichkeit als Mann oder Frau in die Welt der WWE zu treten. Beide Nachwuchstalente sind Schulfreunde (Tre und Red) beide träumen seit kleinauf davon Wrestler zu werden. Die zugehörige Geschichte wird in Rückblenden erzählt, wo alle Höhen und Tiefen gezeigt werden. 

Die verschiedenen Matcharten und der Umfang des Spiels retten in diesem Jahr eine Bewertung, welche wir ungern an die Reihe gegeben hätten.  

Das Spiel bietet uns über 190 Superstars aus vergangenen und heutigen Tagen. 

Sonstiges:

Was gibt es noch zum Spiel zu sagen? Das Spiel bietet viele optionale Herausforderungen, die Entrances und Chants sind besser umgesetzt worden, das Spiel hat mächtige Editoren, besonders das Charaktertool bietet Unmengen an Optionen. 

Positiv

Negativ

Fazit: 

Ein Nachfolger der schlechter ist als sein Vorgänger? Ja so etwas kann es geben. Das Spiel hat zwar ein hohes Potenzial, leider verbirgt sich das Potenzial hinter einer dicken Wand mit Bugs und Glitches. Der Umfang des Spiels reist es zwar ein wenig raus aber macht es nicht unbedingt zum Spiel des Jahres. 

Ein Patch soll sich den Fehlern wohl noch annehmen, so soll der Ableger doch noch zum Erfolg finden. Bringt der Patch allerdings keine Besserung mit sich meldet sich wohl der Undertaker höchst persönlich und sagt dazu: “Rest in Peace!”